Protokoll Jahreshauptversammlung 2017

Förderverein Christine-Brückner-Bücherei e.V.
Protokoll der 11. Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung)
vom 28.03.2017
im Café der Christine-Brückner-Bücherei

  • Die Versammlung begann um 19:30 Uhr.
  • Die 1.Vorsitzende des Fördervereins Eva Gröll-Wachenfeld begrüßte die anwesenden Vereinsmit­glieder. Sie stellte die fristgemäße Einladung zur Sitzung fest.
  • Zur Tagesordnung lagen keine Änderungsanträge vor.

Top 1 Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 23.03.2016

Das Protokoll der letzten Sitzung wurde ohne Gegenstimmen genehmigt.

Top 2 Jahresbericht des Vorstandes

Eva Gröll-Wachenfeld verlas den Jahresbericht 2016. Hierin hob sie hervor, dass im Mittelpunkt der Aktivitäten des vergangenen Jahres die Anschaffung und Einführung der neuen Bibliothekssoftware WinBIAP stand. Die Bücherei verfüge nunmehr über ein komfortables und leistungsstarkes Ausleih­programm. Dabei lobte sie ausdrücklich das Büchereiteam, das sich engagiert hierin eingearbeitet habe.

  • Kassenbericht für das Kalenderjahr 2016
    Anja Unnewehr gab als Schatzmeisterin einen kurzen Überblick über die Ein- und Ausgaben über das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Finanzlage des Vereins habe sich insgesamt recht positiv entwickelt.
  • Die von den Kassenprüferinnen Christiane Stöldt und Barbara Vesper erfolgte Prüfung hatte zu keinen Beanstandungen geführt.
  • Der Antrag auf Entlastung des Vorstandes wurde von den Mitgliedern ohne Gegenstimmen angenommen.

TOP 3 Entwicklung der Bücherei

  • Der gemeinsame Förderantrag der vier Bad Arolser Büchereien( Christine-Brückner-Bücherei, Ev. Kinder- und Jugendbücherei, Büchereien von Mengeringhausen und Landau) wurde auch im letzten Jahr seitens des Landes bzw. der Fachstelle für Öffentliche Büchereien positiv beschieden. Die großzügige Fördersumme wurde wieder auf alle vier Büchereien anteilsmäßig verteilt. Voraussetzung dieser Förderung ist das Einbringen eines städtischen Eigenanteils, bei dem der Förderverein einen finanziellen Beitrag leistet. Bei der Förderung wurde diesmal besonders die Anschaffung und Einführung der neuen Bibliothekssoftware berücksichtigt.
  • Die Vorsitzende verwies darauf, dass die Bücherei sich weiterhin guten Zuspruchs erfreue.
  • Auch gebe es weiterhin Neuanmeldungen. Dabei müsse gelegentlich darauf hingewiesen werden, dass mit dem Erwerb eines Leseausweises nicht zugleich eine Mitgliedschaft im Förderverein der Christine-Brückner-Bücherei verbunden sei.
  • Der Förderverein hat gegenwärtig 62 Mitglieder. Es sei wünschenswert noch weitere Mitglieder für den Förderverein zu gewinnen.
  • Als kleinere Investitionen für die Zukunft sind geplant:
    • Regale für die DVD Sammlung und den Krimibestand
    • Sichtschutz am Fenster vor der Verbuchungstheke
    • Verstärkeranlage für Veranstaltungen (Lautsprecher, Headset)
  • Eine stärkere Kooperation mit der Ev. Kinder- und Jugendbücherei wird angedacht. So ist es tech­nisch möglich, die Daten des Medienbestandes der Ev. Kinder- und Jugendbücherei in die neue Bi­bliothekssoftware mit einzupflegen. Im WebOPAC (Online Public Access Catalog) würden dann die Daten mit dem Hinweis auf den Standort (Haller-Haus) erscheinen.
  • Die Flüchtlingsbibliothek heißt jetzt „Flucht und Integration“. Frau Gensicke und Frau Mohme-Hesse geben uns hierzu Tipps für weitere Neuanschaffungen.

TOP 4 Veranstaltungen

In diesem Jahr findet eine erste Autorenlesung mit Sabine Wackernagel am 31.3.2017 in den Räu­men der Bücherei statt.
Im Juni wird die in Landau lebende Autorin Sabine Marthiensen ihr Buch „Noch 29 cm“ vorstellen.
Eine Autorenlesung soll es auch wieder im kommenden Herbst geben. Hierzu gibt es aber noch kei­ne konkrete Planung.
Es wird überlegt, bei der jährlichen Präventionswoche im Oktober seitens der Bücherei einen Beitrag zu leisten.

TOP 5 Verschiedenes

Es wird weiterhin um Unterstützung des Vorstandes bei seinen verschiedenen Aktivitäten gebeten: Pflege der Homepage, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen oder das Verfassen ei­ner Buchrezension, die über den Verein veröffentlicht wird.

Die Sitzung wurde um 20:30 Uhr beendet.

Schriftführerin
Anne Rüter

01.09.2017 – Der ganz reale Tod

Ein Heimspiel für den Bad Arolser Autor Frank Mause: Am 1. September liest er in der Christine-Brückner-Bücherei aus seinem Science-Fiction-Roman „Der ganz reale Tod“.

Die Handlung nimmt ihren Ausgang im Kassel des Jahres 2061, einige Jahre nach einer nuklearen Katastrophe. Der Kampf gegen den Terrorismus führt den Agenten Jorik Nigge in die virtuelle Welt des Netzes. Hier verstrickt er sich immer mehr auf der Jagd nach einem Hybriden aus Mensch und Maschine.
Am Ende muss er jedoch feststellen: der Tod ist ganz real.

Frank Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen. Neben seiner Tätigkeit als Leiter des Amtes für Bodenmanagement hat der Science-Fiction-Fan nach Feierabend selbst zur Feder gegriffen. Ein zweiter Roman ist in Arbeit.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Rezension – Abenteuer Freiheit

Erschienen im Hallo, September 2017. Autor: H. Schaaf 

„Freiheit gibt es nicht umsonst“ – das ist Leitgedanke dieses kleinen, leidenschaftlichen Büchleins für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Demokratie. So hat eine liberale Gesellschaft nicht nur äußere Feinde – wie den Terror und (zunehmend) autoritäre Regime im Umfeld.- Es kann ihr der Kitt ausgehen, der das Innere zusammenhält. Scheinbar paradox sieht Carlo Strenger eine der Grundlagen in dem Glück, dass wir seit nun 70 Jahre nicht die direkte Erfahrung von Krieg und Diktatur machen mussten. Gleichzeitig wurde – auch deswegen – ein wirtschaftlicher und technologischer Fortschritt möglich, wie es ihn zuvor nie gegeben hatte. So sind drei Generationen herangewachsen, für die eine demokratische Ordnung mit einem hohen Maß an gesellschaftlicher Freiheit und (weitgehendem) persönlichen Wohlbefinden als etwas Selbstverständliches erscheinen kann. Daraus habe sich über weite Strecken eine „Berechtigungsmentalität für Selbstentfaltung“ entwickelt. Wem dies verwehrt wird, der wende sich mit der Forderung nach einem besseren Leben an die Eltern oder „die Gesellschaft“, den Staat oder „die Politiker“. Sie oder – auf jeden Fall – „andere“ – sollen – dafür sorgen, dass „dennoch“ weiter auftauchende Probleme gelöst werden.
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Rezension – Die kleinen großen Dinge

Erschienen im Hallo am 26.07.2017, Autor: H. Schaaf

Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die die Welt zusammenhalten. In diesem Falle sind die Bienen die Heldinnen des Romans, der uns mit drei Geschichten in drei Zeitepochen führt. Während sich dabei der Biologe und Samenhändler William im England des Jahres 1852 den Kopf zerbricht, wie er die Arbeit der Bienen in einen Bienenstock locken und für sich nutzbar machen könnte, verschwinden die Bienen im Jahr 2007 in Ohio (USA). In China – im Roman im Jahr 2098 – bestäuben Arbeiterinnen Bäume von Hand, denn Bienen gibt es schon lange nicht mehr.
Alle drei Geschichten sind in diesem Roman verwoben über die persönlichen Hoffnungen und Nöte dreier sehr unterschiedlicher Menschen  und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Jede Geschichte für sich könnte dabei allein stehen, wohl deswegen sind es auch über 500 Seiten geworden. Umso mehr überrascht, wie es der Autorin gelingt, alle drei am Ende doch zusammenzuführen.

Im Hier und Jetzt scheinen Bienen eher in den Städten zu überleben als in den mit Glyphosat überspritzten landwirtschaftlich genutzten Flächen. In den USA werden Bienen in Lastwagen zum Bestäuben verfrachtet und in China tatsächlich schon Bäume per Hand bestäubt.
So schenkt uns Maja Lunde nicht nur einen ausdrucksstark geschriebenen Roman, sondern stößt uns auch auf eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen und den darauf lebenden, aber auch zu unserem Leben notwendigen Geschöpfen um? Was können wir dazu beitragen, dass diese Erde auch „enkeltauglich“ bleibt.

Maya Lunde

Die Geschichte der Bienen

btb Verlag, 2017 512 Seiten

ISBN-10: 3442756847

Rezension – John Williams: Augustus

Erschienen im Hallo am 31.05.2017, Autor: A. Rüter 

Mit dem posthum veröffentlichten Roman „Stoner“ verschaffte sich der amerikanische Literat John Williams (1922-1994) in Deutschland (2013) eine große Leserschaft. Sein letzter Roman „Augustus“ (1972) wurde in den USA mit dem National Book Award ausgezeichnet. Erst jetzt erschien dieser in einer deutschen Erstausgabe. Beide Werke gelten hierzulande als Bestseller.
Mit seinem Briefroman „Augustus“  taucht der Autor tief in die römische Geschichte ein.
Auf der Basis der historischen Quellen entwirft Williams ein einzigartiges, lebendiges Sittengemälde der römischen Gesellschaft, die nach Caesars Ermordung kurz vor einem Bürgerkrieg steht. Hierfür verwendet er fiktive Briefe und  Tagebuchaufzeichnungen, Memoiren sowie Konsulatsbefehle. Vorherrschende Themen der persönlichen Aufzeichnungen sind Animositäten, Neid und Missgunst, wie auch Einflüsterungen, Intrigen und Bespitzelungen. Allesamt entspringen sie der Imagination des Autors. In diesen fiktiven Quellen kommen so  prominente Akteure wie Marcus Antonius, Cleopatra von Ägypten, der Historienschreiber Titus Livius wie auch die Dichter Horaz und Vergil und sein alter Freund Maecenas, der Gönner der Dichter, zu Wort. 

Im Focus des Romans steht Gaius Octavius Caesar (63.v. Chr.-14 n. Chr.): sein Aufstieg als Caesars Adoptivsohn und Nachfolger, seine Zeit als unumschränkter Staatslenker nach dem Sieg in der Seeschlacht bei Actium über seinen Rivalen Marcus Antonius, seine gesetzgeberische Tätigkeit mit seinem Sittenkodex und sein selbstbestimmter Rückzug ins Privatleben. Die Ehrenbezeichnung  „Augustus“ wurde ihm 27 n. Chr vom Senat als gottähnliche Verehrung in Anerkennung des von ihm nach langjährigem Bürgerkrieg errichteten Friedens im römischen Reich verliehen. Williams‘ Hauptinteresse gilt dabei der menschlichen Seite hinter dem Politiker und Militärherrscher.

Die Ambivalenz einerseits von Machtbewusstsein, strategischer Berechenbarkeit, Unnahbarkeit, Askese und andererseits einem Menschen, der Milde und väterliche Liebe walten lässt, werden von Williams auf einzigartige Weise herausgebildet. So wird seine leibliche Tochter Julia, hochgebildet, von ihm wertschätzend als sein „zweites Rom“ genannt, aus Gründen der Staatsräson mehrfach mit Männern seiner Entourage verheiratet. Der Ehe mit ihrem letzten Mann Tiberius jedoch, von Augustus später als sein Nachfolger adoptiert, entflieht sie in ein ausschweifendes Leben. Von ihrem Vater wird sie dafür auf die einsame Insel Pandateria (heute Ventotene) verbannt. Den Schlussteil des Buches bildet ein langer Brief Augustus‘ an seinen Freund und Biographen Nikolaus von Damaskus. In diesem entwirft er in immer neuen Ansätzen Selbstreflexionen über seine politischen Ämter und die damit einhergehenden Wechselwirkungen mit seiner Person und seinem Wesen. Die Schwächen seiner Mitmenschen wie seine eigenen erkannt zu haben, sei für ihn eine Quelle seiner Macht gewesen. Rätselhaft seien für ihn aber letztlich alle Menschen gewesen, sogar sein eigenes Leben.

04.11.2016 – Wolfsküsse. Mein Leben unter Wölfen

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Von der Rechtsanwältin zur Wolfsforscherin. Was bringt eine Frau dazu, ihren sicheren Job hinzuwerfen und mit wilden Wölfen zu leben?
Die Autorin erforscht seit über 26 Jahren Wölfe in den USA. In ihrem Vortrag erzählt sie aus ihrem Leben und berichtet über die neuesten Erkenntnisse aus der Wolfsforschung. Sie informiert außerdem über die Situation der Wölfe in Deutschland und klärt auf, wie wir mit ihnen leben können.

Elli H. Radinger ist Fachjournalistin und Autorin von Sachbüchern und Romanen. Einen Großteil des Jahres verbringt die Wolfsexpertin und Naturforscherin im amerikanischen Yellowstone-Nationalpark, um dort wilde Wölfe zu beobachten und im Wolfsprojekt mitzuarbeiten.

Freitag, 4. November, 19:30 Uhr
Christine-Brückner-Bücherei
Eintritt 6,- Euro
Eine Veranstaltung des Fördervereins Christine-Brückner-Bücherei e.V.
Vorverkauf in der Bücherei (05691-6245670)

WLZ, 12.07.16 – Meilenstein für Bücherei

Ehrenamtliches Team stellt 1000. Leseausweis aus – Positive Bilant nach zwei Jahren

BAD AROLSEN. Es ist eine Idee, die aufgegangen ist: Vor fünf Jahren unterschrieb der Förderverein der Christine-Brückner-Bücherei in Bad Arolsen den Kooperationsvertrag mit der Stadt. Einen freundlichen Ort zur Begegnung wollten sie schaffen. Einen, der es auch weniger gut betuchten oder weniger geübten Einwohnern der Stadt ermöglichte, Bücher aus dem Regal zu nehmen und zu lesen. Ehrenamtlich stemmen sie seitdem den Betrieb der Christine-Brückner-Bücherei. Vergangenen Freitag erreichte das Team nun einen Meilenstein: Die Ehrenamtlichen stellten für Sandra Isenberg den 1000. Leserausweis aus.

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WLZ, 27.04.16 – Büchereiverein bestätigt seinen Vorstand

BAD AROLSEN. Der Förderverein der Christine-Brückner-Bücherei hat seinen Vorstand für die nächsten beiden Jahre wiedergewählt: Vorsitzende bleibt Eva Gröll-Wachenfeld mit Stellvertreterin Rita Knobbe, Schatzmeisterin: Anja Unnewehr, Schriftführerin: Anne Rüter. Als Beisitzer wurden gewählt: Gudrun Engelhard, Bir¬git Neumann, Hedwig Holtmann und Werner Mirk.
Im laufenden Jahr wird der Schwerpunkt der Arbeit bei der Umstellung des Leihverkehrs auf eine neue, leistungsstärkere Bibliothekssoftware liegen. (r)

Protokoll Jahreshauptversammlung 2016

Förderverein Christine-Brückner-Bücherei e.V.
Protokoll der 10. Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung)
vom 23.03.2016
im Café der Christine-Brückner-Bücherei

Die Versammlung begann um 19:30 Uhr.

  • Die 1.Vorsitzende des Fördervereins Eva Gröll-Wachenfeld begrüßte die anwesenden Vereinsmitglieder, stellte die fristgemäße Versendung der Einladungen fest und bestätigte die Beschlussfähigkeit für die vorzunehmende Vorstandswahl.
  • Zur Tagesordnung lagen keine Änderungsanträge vor.

Top1 Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 08.04.2015

Das Protokoll der letzten Sitzung wurde ohne Gegenstimmen genehmigt.

Top 2 Jahresbericht

Eva Gröll-Wachenfeld verlas den Jahresbericht 2015. Hierin hob sie u.a. die weiterhin steigenden Anmeldezahlen für die Leseausweise hervor. Sie wies auch besonders auf den im letzten Jahr erhaltenen Förderpreis für ehren- und nebenamtlich geleitete Öffentliche Bibliotheken im Rahmen des Hessischen Bibliothekspreises hin.

TOP 3 Kassenbericht für das Kalenderjahr 2015

Anja Unnewehr gab als Schatzmeisterin einen kurzen Überblick über die Ein- und Ausgaben über das abgelaufene Geschäftsjahr.

  • Die von den Kassenprüfern Gudrun Engelhard und Helmut Neuhaus erfolgte Prüfung hatte zu keinen Beanstandungen geführt.
  • Frau Engelhard stellte daraufhin den Antrag auf Entlastung des Vorstandes, der ohne Gegenstimmen von den Mitgliedern angenommen wurde.

TOP 4 Wahl des neuen Vorstandes

Für die Wahlleitung wurde Heike Hillbricht-Wetekam bestimmt.
Das Wahlergebnis für den geschäftsführenden Vorstand führte zu einer Bestätigung des bisherigen Vorstandes:

  1. Vorsitzende/r : Eva Gröll-Wachenfeld (15 Ja- Stimmen, keine Nein-Stimme, 1 Enthaltung)
  2. Vorsitzende/r: Rita Knobbe (dito )
  3. Schatzmeister/in: Anja Unnewehr (dito)
  4. Schriftführer/in: Anne Rüter (dito)
Wahl der Beisitzer
Als Beisitzer wurden im Blockverfahren (16 Ja-Stimmen, keine Nein-Stimme, keine Enthaltungen) gewählt:
  • Gudrun Engelhard
  • Hedwig Holtmann
  • Werner Mirk
  • Birgit Neumann

TOP 5 Wahl der neuen Kassenprüfer/innen

Die bisherigen Kassenprüfer Gudrun Engelhard und Helmut Neuhaus kandidierten nicht wieder.
Als neue Kassenprüfer wurden Christiane Stöldt und Barbara Vesper gewählt (14 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen).

Alle Gewählten nahmen ihre Wahl an.

TOP 6 Anschaffung der neuen Software WinBIAP. net

Die neue 1.Vorsitzende Eva Gröll-Wachenfeld stellte die leistungsstarke Bibliothekssoftware WinBIAP. net der Augsburger Firma Datronic vor. In den Büchereien Korbach, Frankenberg und Bad Wildungen ist ebenfalls die Software WinBIAP im Einsatz. Es handelt sich bei WinBIAP. net um eine Cloud-Lösung, die beim Leihverkehr für eine hilfreiche Entlastung des Büchereiteams führen soll. Der Einsatz dieser Software macht größere Umstellungsmaßnahmen bei der Datenmigration notwendig, so dass im Herbst die Bücherei für einige Tage geschlossen werden muss.

Die Finanzierung der neuen Software kann dankenswerterweise durch zahlreiche Spenden realisiert werden.

TOP 7 Verschiedenes

Für die neue, sich im Aufbau befindende Flüchtlingsbibliothek innerhalb der Bücherei konnten ebenfalls Sponsoren gefunden werden. Über die Konzeption und Anschaffung eines eigenen Buchbestandes wird noch beraten. Auch ein Name für diesen Bereich in der Bücherei will noch gefunden werden.

Zur Entlastung der Vorsitzenden soll diese künftig im Aufgabenbereich Veranstaltungen von einem kleinen Team unterstützt werden.

Die Sitzung wurde um 21:05 Uhr beendet

Schriftführerin Anne Rüter